“Fridays for Future”-Studie 2021 der JOM Group

Die vergangenen 15 Monate waren für die „Fridays for Future“-Bewegung nicht einfach. Die Covid-19-Pandemie hat auch hier ihre Spuren hinterlassen. Die bekannten Freitag-Demonstrationen, die das Ziel hatten, das Empfinden und die Sensibilität für das Thema Klimaschutz zu verstärken, konnten aufgrund der Corona-Maßnahmen nicht mehr stattfinden. Und auch die mediale Berichterstattung zu Aspekten wie Klimawandel, Umwelt und Nachhaltigkeit, die für die Initiatorin Greta Thunberg die relevantesten sind, scheint unter der Pandemie gelitten zu haben.

Ein Grund mehr für uns auch in diesem Jahr wieder zu fragen: Wie hat sich die Einstellung speziell der ab 1996 Geborenen gegenüber dem Klimaschutz entwickelt? Welche Marken sind es 2021, die von jungen Menschen als nachhaltig wahrgenommen werden? Und welche Kriterien sind es, die eine nachhaltig agierende Marke ausmachen?

Antworten hierauf geben wir im Rahmen der exklusiven „Fridays for Future“-Studie 2021.

Studiendesign
Die Erhebung erfolgte Ende Mai 2021 in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Appinio. 600 Personen im Alter von 14 bis 25 Jahren wurden anhand von 20 offenen oder gestützten Fragen im Umgang mit Marken befragt. 300 Personen der Stichprobe haben angegeben, mindestens einmal an einer „Fridays for Future“-Demonstration teilgenommen zu haben. Das durchschnittliche Alter liegt bei 19 Jahren.

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