JOM-Studie: Was bedeutet „Fridays for Future” für Marken?

Greta Thunberg polarisiert – aber sie hat es geschafft, global das Empfinden und die Sensibilität für das Thema Klimaschutz zu verstärken und eine starke Medienpräsenz zu erwirken. Vor allem hat sie die Generation Z mobilisiert und mit ihrer Initiative „Fridays for Future“ eine Welle in Bewegung gesetzt. Was bedeutet dies für das Marketing? Wie sollten sich Marken inszenieren, damit junge Menschen sie sympathisch finden und kaufen?

Antworten hierauf geben wir im Rahmen dieser exklusiven Studie, die auf einer Befragung von ca. 670 jungen Menschen im Alter zwischen 16 und 22 Jahren basiert.

Studiendesign
Die Erhebung erfolgte Ende Februar 2020 über eine Mobile-/Online-Befragung. 672 Personen im Alter von 16 bis 22 Jahren wurden anhand von 20 offenen oder gestützten Fragen im Umgang mit Marken befragt. 300 Personen der Stichprobe haben angegeben, mindestens einmal an einer „Fridays for Future“-Demonstration teilgenommen zu haben. Das durchschnittliche Alter liegt bei ca. 19 Jahren.

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