Viele Werbetreibende steuern ihr Marketing heute primär über Performance-Kennzahlen wie CPA (Cost per Action), CPL (Cost per Lead) oder ROAS (Return on Ad Spend). Der Fokus liegt darauf, bestehende Nachfrage möglichst effizient abzuschöpfen – mit klar messbaren Ergebnissen und kurzfristigem Impact. Gleichzeitig führt diese Perspektive jedoch oft zu einer systematischen Unterbewertung von Markenaufbau, der schwerer messbar ist, aber nachweislich die Effizienz von Performance-Maßnahmen langfristig verbessert – etwa durch höhere Klickraten, geringere Akquisitionskosten und stärkere Kundenbindung.
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